Sommerwald

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Kann hier mal jemand aufräumen? ge

Auf dem Schiff: Sehnsucht nach Symmetrie

Georg Engels gil1Schalttafeln und Anzeigen auf der Brücke der Gil Eannes, einem Hospitalschiff von 1955. ge

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Schalttafeln und Anzeigen auf der Brücke der Gil Eannes, einem Hospitalschiff von 1955. ge

That was then and this is now.

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by Mark North

A while ago I went to a graphic design degree show in the hope of spotting a potential junior designer. One problem, there wasn’t much on display that I would classify as graphic design. There were definitely some interesting images and objects, but most of it was highly personal, with little attempt at problem-solving or graphic communication (as I understood it). So what happened to graphic education between 1983 when I graduated and now?

In hindsight, my design training provided few real surprises. The foundation year provided basic instruction in photography, sculpture, printmaking and so on (but I was always going to study graphic design). The degree course itself had a strong focus on graphic skills and technique; we learned the logic and lore of typography and layout (Swiss, thank you very much), and there seemed to be a lot of time spent fiddling about with Rotring pens, Letraset and airbrushes. We were definitely taught the value of logical design and the power of strong graphic ideas. The visiting lecturers themselves were good value; Alan Fletcher, Gert Dumbar and Henrion were all heroes of mine. We were certainly work-ready, but was it a better education?

Not necessarily. Both of my sons recently studied on the Graphic Design BA (Hons) course at Kingston University, which has a strong reputation for being conceptually challenging. This has given me a greater insight and understanding in progressive design education. The focus isn’t necessarily on graphic skills; students are expected to largely acquire these themselves. If you want to learn technique, I strongly recommend you study somewhere else. There is obviously still a place for designers with a more traditional, ‚vocational‘ education, but at Kingston the emphasis is on developing original ideas and expressing them in unexpected ways. The student experience, in terms of education, is challenging, pushing them to experiment, sometimes with uncomfortable and surprising results. As a result graduates find jobs in some of the most creative studios – they still have a lot to learn, but didn’t we all?

One thing still puzzles me. I don’t understand why the course is still titled ‚Graphic Design‘. Surely ‚Creative Thinking‘ would be more appropriate? Judge for yourself, here is some of their student work . . .

Mark North is an independent brand consultant.

Graphic Design for the Chelsea Flower Show

EMR’s Fruit of the Tree at RHS Chelsea (Royal Horticultural Society | Chelsea Flower Show),
designed by Physical Pixels and This Is Studio   Link to the article on notcot.com

Raumschiff gestrandet

… in Le Havre, Frankreich. ge

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adk, Hintereingang

Akademie der Künste, Berlin, Gebäude Tiergarten, Studiobau ge

Bilder über das Wahrnehmen

von Julia Valter

Im Buchprojekt Wahrnehmung und Orientierung, eine fotografische Dokumentation steht das Spannungsfeld vom Außen und Innen in der Wahrnehmung im Mittelpunkt: einerseits wird die Orientierung der Menschen im öffentlichen Raum thematisiert, andererseits die Sinneswahrnehmung des Einzelnen. Neu ist eine derartige Betrachtung beider Aspekte in einer Publikation.

Im »Außen« wird das unsichtbare Netz dokumentiert, das den öffentlichen Raum durchzieht; Orientierungshilfen, die nur bemerkt, wer sie benötigt. Die unauffällige Allgegenwärtigkeit dieser Objekte wird durch die Fotografien von Julia Valter in ihrer ganzen Breite dokumentiert; die seriell aufbereiteten Typologien entfalten hierbei gerade in ihrer Nüchternheit eine eindringliche Wirkung. Nach »innen« gekehrt, sehr privat und individuell wirken die hierzu kontrapunktisch aufbereiteten Bildserien zu sinnesverstärkenden Wahrnehmungshilfen.

Das Buch wurde von Julia Valter als Diplomarbeit an der Schule für Gestaltung Ravensburg konzipiert, gestaltet und realisiert. Alle Fotografien stammen von ihr. Es wurde mit dem red dot award communication design 2011 ausgezeichnet. Noch mehr Bilder hier.

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Fassadengestaltung wird Erscheinungsbild

von Udo Schliemann

Das Regent Park Arts & Cultural Centre, jetzt Daniels Spectrum, ist das Herzstück der Neugestaltung eines ganzen Stadtviertels in Toronto, Kanada. Einst ein Musterprojekt für soziales Wohnen in den 60er Jahren, mit vielen Hochhäusern, ganz im Denken von Le Corbusier und Gropius, hat sich dieses Stadtviertel mit rund 50.000 Bewohnern zum sozialen Randgebiet herunter entwickelt. Viele der Neuankömmlinge von Asien, Afrika oder Lateinamerika – Kanada ist ein Einwanderungsland – finden hier ihre erste Heimat. Das Kulturzentrum soll zum Ausdruck bringen, dass diese Menschen hier willkommen sind und ihre Kultur weiterleben können. Das Designbüro Entro | G+A, hat durch eine Abstraktion und Aneinanderreihung von internationalen Flaggen bunte Farbbänder entwickelt, die dann auf die Fassade übertragen wurden. So entsteht ein Erscheinungsbild, dass zwar für den nordamerikanischen Raum sehr auffällig ist, jedoch den neuen Zuwanderern in Farbintensität und Wärme instinktiv zusagt. Dies war bei der Eröffnung im Oktober 2012 sofort spürbar und hat nachhaltig das Erscheinungsbild dieses Kulturzentrums bestimmt. Die Farbstreifen sind in Variationen an der Außenfassade angebracht, setzen sich auch in den Innenbereich hinein fort und sind in die Beschilderung integriert. Weitere Informationen unter: regentparkarts.ca

An dem Projekt haben mitgearbeitet: Tobias Mikl, Darren Rodenkirchen, Ian White
Photographie: Gerald Querubin

Zum Designer und Autor: Udo Schliemann ist Principal Creative Director at Entro | G+A, www.entro.com. Die Firma ist letztes Jahr aus einem Zusammenschluss von Entro Communications und Gottschalk+Ash International, Toronto, hervorgegangen. Nach 15 Jahren bei Stankowski+Duschek in Stuttgart, zuletzt als Studio Manager, ist er 1999 mit seiner Familie nach Toronto übergesiedelt. udoschliemann(at)rogers.com

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xray

Eine aussagekräftige, innovative und eigenständige Art der Architekturdarstellung,
entwickelt von Manuel Marino

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Nichts dahinter

von PH, Stuttgart