Archiv der Kategorie “Fotografie”

Auf dem Rücken

Vom Ulmer Hochsträß aus hat man einen schönen Blick ins flache Schwemmland von Donau und Iller, aber auch weit hinein nach Oberschwaben, ins Alpenvorland und – bei Föhn – auf einen großen Teil der nördlichen Alpen. Auf dieser höchst gelegenen Fläche des Ulmer Stadtgebiets (bis 646 m ü. NN, 170 m über der Innenstadt) findet man den für die Schwäbische Alb typischen Baum- und Strauchbewuchs, teilweise vom rauen Klima, von der extensiven Landwirtschaft oder der Beweidung durch Schafe vereinzelt.

Das gesamte Hochsträß ist ein kleiner und geologisch jüngerer Teil der Schwäbischen Alb. Südlich wird der Bergrücken von der Donau begrenzt, westlich und nördlich von den Flüsschen Schmiech, Ach und Blau, die heute im ehemaligen Urdonautal fließen. ge

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Vorübergehend geschlossen

Toter Raum in einem Gefängnisgelände in Berlin. ge

Schwarz-Rost-Grau

Mit der Schließung des letzten Schachts endete gerade die Steinkohleförderung in Deutschland. Bilder dazu von der Weltkulturerbestätte Zeche Zollverein in Essen, ergänzt durch Aufnahmen vom stillgelegten Stahlwerk Völklinger Hütte. ge

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Kulturnaturwerk

designator-georg-engels-tiergarten1Seltsames, Verqueres und Geheimnisvolles an der Schnittstelle Mensch-Natur (durchaus auch im wörtlichen Sinne), im großen Tiergarten in Berlin. ge

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Vor der Schönheits-OP

designator georg engels 2016 01An der Schule für Gestaltung Ravensburg kommt der Maler.
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Sommerwald II

georg_engels_designator.sw1Der zweite Teil, nun mit Felsen und großen Steinen ge

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Leitungsnetz

WeißbirkeDer Herbst ist da: bearbeitete Durchlicht-Scans von Blättern heimischer Bäume. ge

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Get out and see some city lights

designator georg engels licht 10  … neulich auf dem Kurfürstendamm in Berlin. ge

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Roh/Bau

georg engels designator gdw 01Innenausbau in Wartestellung: knappe Anweisungen in Pink für das, was werden soll – oder nicht mehr sein soll. Bilder von einem Ausstellungsprojekt kurz vor Montage der Einbauten. ge

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Und siehe, der Stern …

… zog ihnen voran, bis er im Gehen stehenblieb oben darüber. ge

Baumzeich(nung)en

Die gute alte – leider inzwischen weithin vergessene – Diffusion-Dither-Anwendung für Bitmap-Umetzungen von Bildern war (und ist) bestens dafür geeignet, nicht nur im Lo-fi-Modus Bilddaten auf Disketten-Speichermaß zu reduzieren, sondern besonders auch für visuelle Umsetzungen, die zwischen Bild und Grafik changieren. Ambivalente Bildgrafiken zwischen noch ablesbarer Ikonizität und schon deutlicher Zeichenhaftigkeit, zwischen monochromer Bildumsetzung und grafisch-farbiger Plakativität, zwischen amorpher Originalität und banaler Geometrie, zwischen schon reduzierter Gegenständlichkeit und bereits konkreter Flächigkeit können visuelle Prägnanz erzeugen und die Wahrnehmung deshalb besonders direkt und eindringlich ansprechen. ge

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Sommerwald

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Kann hier mal jemand aufräumen? ge

Auf dem Schiff: Sehnsucht nach Symmetrie

Georg Engels gil1Schalttafeln und Anzeigen auf der Brücke der Gil Eannes, einem Hospitalschiff von 1955. ge

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Schalttafeln und Anzeigen auf der Brücke der Gil Eannes, einem Hospitalschiff von 1955. ge

Raumschiff gestrandet

… in Le Havre, Frankreich. ge

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adk, Hintereingang

Akademie der Künste, Berlin, Gebäude Tiergarten, Studiobau ge

Bilder über das Wahrnehmen

von Julia Valter

Im Buchprojekt Wahrnehmung und Orientierung, eine fotografische Dokumentation steht das Spannungsfeld vom Außen und Innen in der Wahrnehmung im Mittelpunkt: einerseits wird die Orientierung der Menschen im öffentlichen Raum thematisiert, andererseits die Sinneswahrnehmung des Einzelnen. Neu ist eine derartige Betrachtung beider Aspekte in einer Publikation.

Im »Außen« wird das unsichtbare Netz dokumentiert, das den öffentlichen Raum durchzieht; Orientierungshilfen, die nur bemerkt, wer sie benötigt. Die unauffällige Allgegenwärtigkeit dieser Objekte wird durch die Fotografien von Julia Valter in ihrer ganzen Breite dokumentiert; die seriell aufbereiteten Typologien entfalten hierbei gerade in ihrer Nüchternheit eine eindringliche Wirkung. Nach »innen« gekehrt, sehr privat und individuell wirken die hierzu kontrapunktisch aufbereiteten Bildserien zu sinnesverstärkenden Wahrnehmungshilfen.

Das Buch wurde von Julia Valter als Diplomarbeit an der Schule für Gestaltung Ravensburg konzipiert, gestaltet und realisiert. Alle Fotografien stammen von ihr. Es wurde mit dem red dot award communication design 2011 ausgezeichnet. Noch mehr Bilder hier.

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Nichts dahinter

von PH, Stuttgart

zum Licht, mit dem Licht

Aufstrebend-gothisches aus Reims, Rouen, Jumièges. ge

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