Archiv der Kategorie “Designeralltag”

Roh/Bau

georg engels designator gdw 01Innenausbau in Wartestellung: knappe Anweisungen in Pink für das, was werden soll – oder nicht mehr sein soll. Bilder von einem Ausstellungsprojekt kurz vor Montage der Einbauten. ge

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Und siehe, der Stern …

… zog ihnen voran, bis er im Gehen stehenblieb oben darüber. ge

Transformationen

Diese etwa 12 Jahre alten Zeichnungen wurden damals u.a. mithilfe der Angleichen- und Aufrauen-Werkzeuge einer frühen Adobe-Illustrator-Version erstellt. Da auf mathematische Exaktheit oder präzise Prozessplanung verzichtet wurde, sind sie nicht Ausdruck eines durchgeplanten, konstruktiven Minimalismus’, sondern leben gerade von der Spannung zwischen vordergründiger Präzision und Stringenz einerseits und der intuitiven Herangehensweise andererseits – mit den daraus resultierenden Unstimmigkeiten und Rauheiten. Der Scheinräumlichkeit kann sich die Wahrnehmung kaum entziehen – trotz (oder gerade wegen) der formalen Einfachheit der Zeichnungen. ge

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printer’s devil

author and designer of the book ’painajan painajainen / digitaldruck fibel / printer’s devil’, marryam fib:’the main reasons doing this book was the ’revolution’ of digital printing, being useful and binding knowledge in so many languages as possible. the first profession i learned was printer and i noticed that – when digital printing took step on market – people had problems with the preparing of their material for printing. because i came from finland to study in germany, it was more than obvious that i had to do my diploma in at least two languages. but two is a static and not so brave number as three. so, i had to make it in three languages. i tried to bring the layout to communicate within itself. trough the different colors for each language and the text layout i was trying to make the whole thing un-boring, interesting, demanding. the pictures are not so demanding, because they are self made and self drawn, but i stand behind them. i didn’t want to let them to steal the show and the eye to get lost in fancy pictures. i wanted the work to be a sum of knowledge which is packed humble but still with a good old punk-black and the glamorous telephone directories font – just in opposite to its original purpose in contrast to the topic of the book. | contact: marryam_fib(at)yahoo.se

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novum/neu

designator.de – ganz knapp gehalten – bei novumnet.de, einem sehr nützlichen und umfangreichen Portal; besonders zu empfehlen: die große Link-Sammlung.

design > slanted

Siehe: Notiz auf slanted.de, sowieso eine wunderbare Quelle der Information wie Inspiration. Interessant dort z.B. auch dieses: bruch (an der SfG Ravensburg entstanden). ge

Buchwert

Ein Medium, das von sich aus und ganz ohne Elektronik so viele, schnelle und individuelle Zugangsmöglichkeiten bietet, das sowohl linear rezipiert werden kann, sich aber auch durch intuitive Navigation (= Blättern) erschließen lässt, das sowohl analoge Gleichzeitigkeit als auch rein semantisch schon Narrativität vermittelt, und zwar unvermittelt, das von seiner Objekthaftigkeit, seiner Materialität, seinen sinnfälligen, sinnvollen und sinnesreizenden Oberflächen, den subtil optimierten und vom Leser und Betrachter unmerklich laufend anpassbaren Wahrnehmungsbedingungen und schließlich aus der Lässigkeit selbstverständlicher Informationsdarbietung heraus seine kommunikative Überlegenheit bisher immer behaupten konnte, scheint nun doch in vielen Bereichen langsam von digitalen Medien verdrängt zu werden. Wird es das Buch bald nur noch als Randerscheinung geben, so wie die gute alte LP im Bereich der Musikkonserve? Das kann man momentan noch nicht endgültig beantworten. Hier ein paar lose aneinander gereihte Aspekte zum Thema Buch, aus Gestaltersicht.

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